6 Tipps




6 Tipps

Schneller einschlafen,
besser aufwachen

 

Schlafmangel merkst du nicht unbedingt...

aber ausgeschlafen kannst du mehr leisten und bist emotional ausgeglichener. Du benötigst täglich etwa sieben bis acht Stunden Schlaf. Wird diese Zeit regelmäßig unterschritten, bedeutet dies für deinen Körper Schlafentzug. Studien zeigen, dass du leider nicht zwangsläufig merkst, dass du unter Schlafentzug leidest. Durch dauerhaften Schlafentzug wirst du jedoch sowohl mental als auch körperlich hinter deinen Grenzen zurückbleiben. Du läufst Gefahr, dich an ein verringertes Leistungsniveau zu gewöhnen und es fälschlicherweise als dein normales Leistungslevel wahrzunehmen.

Was aber sind die Grundvoraussetzungen für guten Schlaf und wie kannst du die besten Rahmenbedingungen für einen erholsamen Schlaf schaffen? Finde es jetzt heraus.

1.

Vermeide abends schwer verdauliche Lebensmittel

Auf Lebensmittel, die den Schlaf stören, solltest du am späten Abend besser verzichten. Dazu gehören fettige Speisen wie Pommes, Burger, Pizza und Co., aber auch Süßes oder Rohkost, denn sie sind schwer verdaulich und behindern den Einschlafprozess. Versuche deshalb, dein Abendessen mindestens zwei Stunden vor dem Schlafengehen zu dir zu nehmen.

Auch solltest du auf Koffein ab 16 Uhr verzichten, um deinen Schlaf nicht zu gefährden. Denn das Koffein aus Kaffee, Energy Drinks, Mate und Tees wirkt ca. 4-6 Stunden in deinem Körper.

2.

Achte auf eine ruhige Umgebung

Unsere Ohren sind nachts besonders sensibel. Geräusche, die wir tagsüber kaum wahrnehmen, können zu später Stunde belastend werden und das Einschlafen verhindern. Selbst wenn das Einschlafen klappt, sinkt die Schlafqualität durch Geräusche und der Schlaf ist infolgedessen weniger erholsam für den Organismus. Nächtlicher Fluglärm lässt sich zum Beispiel eindeutig in Verbindung mit gesundheitlichen Schäden bringen.

Eine Studie, die im Auftrag der EU-Kommission durchgeführt wurde, hat ergeben, dass Anwohner, die in der Nähe von Flughäfen wohnen, deutlich häufiger an Bluthochdruck leiden und deshalb ein höheres Risiko für einen Herzinfarkt haben. Achte deshalb auf eine ruhige Schlafumgebung.

Sollte dies aufgrund deiner Wohnungssituation nicht möglich sein, hilf dir mit Ohrstöpseln. Diese gibt es in verschiedenen Ausführungen, je nach Stärke des Lärms.

3.

Sorge für das richtige Schlafklima

Zuviel Licht kann den Schlaf stören und deinen Körper dazu bringen, wieder in den Wachmodus zu schalten. Wenn es dunkel ist, wird dagegen die Produktion des Hormons Melatonin gesteigert. Das Schlafhormon Melatonin macht dich müde. Sollten also Straßenlichter in dein Zimmer scheinen, besorge dir am besten lichtdichte Vorhänge.

Fenster auf, Fenster zu? Heizung aufdrehen oder lieber ausmachen? Experten empfehlen eine Raumtemperatur zwischen 16 und 19 Grad, bei der du dich am wohlsten fühlst und die deinem Körper ermöglicht, eine Eigentemperatur von 36 Grad problemlos zu halten.

 

4.

Digital Detox vor dem Schlafen

Eine Studie der Universität Pittsburg hat eine Verbindung von Social Media Nutzung und Schlafstörungen festgestellt. Um vor dem Schlaf eine Reizüberflutung zu verhindern und nicht in einem Gedankenkarussell zu landen, verzichte 2 Stunden vor dem Schlafen auf das Checken von E-Mails oder Social Media.

Laptops, Smartphones oder TV-geräte strahlen außerdem blaues Licht aus. Blaues Licht wird vom Körper als Teil des Tageslichts wahrgenommen, verhindert die Melatoninausschüttung und bringt deine innere Uhr durcheinander, was das Einschlafen erschwert.

5.

Meditieren hilft beim einschlafen

Meditation ist seit längerem in aller Munde. CEOs von grossen Unternehmen buchen teure Coaches, um dem Stress des beruflichen Alltags mit Achtsamkeit und Entspannung entgegenzutreten. Um von der Meditation zu profitieren und entspannt einzuschlafen, brauchst du aber nicht unbedingt kostspielige Anleitung, alternativ findest du unter anderem auf YouTube oder Spotify angeleitete Meditationen, die dir helfen aufwühlende Gedanken zu beruhigen und den Körper zu entspannen. Durch Meditation verlangsamt sich der Herzschlag und der Blutdruck sinkt. Das sind beste Voraussetzung für einen guten Schlaf.

6.

Suche dir natürliche Unterstützung

Melatonin steuert unseren Tag-Nacht-Rhythmus und sorgt dafür, dass wir abends müde werden und einschlafen. Die natürliche Produktion von Melatonin wird durch Licht und Dunkelheit gesteuert. Die Einnahme von Melatonin hilft dir wirksam dabei, deine Einschlafzeit auf natürliche und sanfte Weise zu verkürzen. Der Kater, den du vielleicht von anderen Schlafmitteln kennst, bleibt jedoch aus.

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Die Rahmenbedingungen für einen guten Schlaf kannst nur du selbst schaffen, wenn aber mal nicht alle Rahmenbedingungen ideal sind, oder dich ein Gedankenkarussell vom Einschlafen abhält, helfen dir unsere Sleep Kapseln. Sie sind 100% vegan und unterstützen dich dabei, deine verdiente Ruhe zu finden.

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1mg Melatonin pro Kapsel hilft dir auf natürliche Weise beim Einschlafen.

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Glycin kann die Reizübertragung im Nervensystem beeinflussen, sodass unser Körper in Ruhe Melatonin herstellen kann, da mentaler Stress weniger stark wahrgenommen wird.

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Baldrian ist eines der am häufigsten verwendeten pflanzlichen Präparate, um das Einschlafen zu fördern, Angst zu lösen und beruhigend zu wirken.

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Um in meinem Job Leistung zu bringen, ist es wichtig, ausgeruht zu sein. Die Sleep Kapseln helfen mir, abends nach einem stressigen Arbeitstag runterzufahren und schneller einzuschlafen. Schneller einschlafen heißt auch länger schlafen. So starte ich ausgeschlafen und fokussiert in den Tag. Ich kann die Kapseln wärmstens empfehlen, wenn man nicht zu chemischen Schlafmitteln greifen will.

Christian, Schweiz
Head of HR