Warum kann ich nicht schlafen?

Warum kann ich nicht schlafen?

Menschen brauchen Schlaf, ausreichend Schlaf, damit sie gesund und leistungsfähig bleiben.

Nur wer ausgeschlafen ist, ist körperlich und mental in Bestform, sieht gut aus, ist aktiv und ausgeglichen. Eine kurze Nacht ist zu verkraften, wenn der Spaß es wert war, aber auf lange Sicht macht permanenter Schlafmangel seelisch und körperlich krank.

Warum ist Schlafen so wichtig?

Während des Schlafs, besonders in der Tiefschlafphase fällt der Blutdruck und der Puls verlangsamt sich. Dadurch wird das Herz-Kreislaufsystem entlastet, was das Risiko für Schlaganfälle und Herzerkrankungen senkt. Ein Mangel an Schlaf schwächt das Immunsystem. Nur im Schlaf kann es sich voll konzentriert mit der Abwehr von Krankheitserregern beschäftigen. Schlaf ist die beste Medizin - an diesem Spruch ist Wahres dran. Auch das Gehirn arbeit beim Schlafen. Wie das genau abläuft, ist nach wie vor Gegenstand der Forschung. Hirnforscher gehen aber davon aus, dass das Gehirn damit beschäftigt ist, die Informationsflut des Tages zu ordnen, emotionale Eindrücke zu verarbeiten und wichtige Informationen im Langzeitgedächtnis abzuspeichern. Deshalb ist erholsamer Schlaf auch unentbehrlich für eine stabile mentale Verfassung. Darüber hinaus ist erholsamer Schlaf wichtig für das Stoffwechselgeschehen, denn Hormonausschüttungen in der Schlafphase haben einen wesentlichen Einfluss auf den Stoffwechsel. Schlafstörungen kommen deshalb selbst als Ursache für Übergewicht und Stoffwechselstörungen bis hin zu ernsthaften Erkrankungen wie Diabetes mellitus in Betracht. Fehlt erholsamer Schlaf, sind Gesundheit und Leistungsfähigkeit insgesamt extrem gefährdet.

Warum kann ich nicht schlafen?

Aber warum liegen Millionen von Menschen nachts wach, wälzen sich von einer Seite auf die andere und sind nicht in der Lage abzuschalten? Manche können nicht einschlafen, andere nicht durchschlafen. Infolgedessen wird der Stress des Tages körperlich nicht verarbeitet und jeder nächtliche Blick auf die Uhr verursacht neuen Stress. Eine Spirale, die nicht nur ernsthafte physische sondern auch psychische Probleme verursachen kann. Forscher sehen einen klaren Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und der heutigen Lebensweise. Ein hektischer Alltag, eine Flut an Informationen, ständig erreichbar sein, die letzten Mails noch abends im Bett schreiben, literweise Kaffee, Arbeit im Schichtdienst, Flugreisen in andere Zeitzonen, das alles stört die innere Uhr gewaltig und lässt uns nachts nicht zur Ruhe kommen. Auch der massive Einsatz von künstlichem Licht am Abend stört den natürlichen Rhythmus. Wenn Großstädte selbst in der Nacht leuchten, verliert der Körper die Orientierung und weiß nicht mehr, wann Tag und wann Nacht ist. Das wiederum hat Auswirkungen auf die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin und damit unmittelbar auf den Schlaf selbst. 

Was hilft gegen Schlafstörungen?

Niemand wird und will sein ganzes Leben auf den Kopf stellen, um besser zu schlafen. Das muss auch nicht sein. Selbst kleine Schritte können bei konsequenter Umsetzung große Wirkung entfalten. Als erste Maßnahme empfiehlt es sich, das Bett allein zum Schlafen zu nutzen. Tablet, Handy, Fernseher, Magazine, sollten nicht mit ins Bett genommen werden. Dadurch lernt der Körper, dass das Bett zum Schlafen da ist. Ein anstrengendes Workout ist grundsätzlich gut, sollte aber nicht direkt vorm Schlafengehen stattfinden. Ein ruhiger Spaziergang oder gezielte Entspannungsübungen führen eher dazu, dass Körper und Geist den Ruhemodus einschalten. Wer von Stress und Sorgen geplagt wird, der sollte nicht im Bett darüber grübeln, sondern sich in aufrechter Haltung fragen, ob das nicht Zeit bis morgen hat und vielleicht eine To-Do-Liste für den nächsten Tag anlegen. Denn das was aufgeschrieben wird, ist erst einmal aus dem Kopf. Zum Glück hat aber auch die Natur noch ein paar Pfeile im Köcher, die uns zu mehr Schlafqualität verhelfen können.

Wie kann die Natur helfen?

Altbewährt und nach wie vor aktuell sind pflanzliche Wirkstoffe, die den erholsamen Schlaf fördern. Vor allem Auszüge aus der Wurzel der Baldrianpflanze sind dazu geeignet, innere Unruhe zu mildern und schlaffördernd zu wirken. Baldrianextrakte sind unter anderem als Tropfen, aber auch eingebunden in ein Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. L-Glycin die kleinste aller Aminosäuren, stärkt nicht nur Knochen, Gelenke und das Bindegewebe, sondern kann als neuronaler Botenstoff die Einschlafphase verkürzen und die Schlafqualität insgesamt verbessern. L-Glycin kann der Körper zwar selbst herstellen, trotzdem macht die Zufuhr über ein Nahrungsergänzungsmittel Sinn, weil dadurch ein zu niedriger Spiegel ausgeglichen und die Eigenproduktion angeregt wird. Auch das Mineral Magnesium hat schlaffördernde Eigenschaften. Es entspannt den Körper, da es die Ausschüttung von Stresshormonen reduziert. Besondere Aufmerksamkeit verdient das körpereigene Schlafhormon Melantonin. Es wird in der Zirbeldrüse gebildet und gibt dem Körper das Signal zum Schlafen. Unser Umgang mit Licht bremst jedoch die Ausschüttung und damit die Wirkung. Besonders blaues Licht, wie es Computerbildschirme erzeugen, hat erhebliche Auswirkungen auf die Ausschüttung von Melantonin. Nahrungsergänzungsmittel, die Pflanzenextrakte mit Melantontin kombinieren, machen Sinn, weil beide Stoffe den Körper auf die nächtliche Ruhe einstimmen, ohne die Architektur der Schlafphasen zu verändern, wie es rein chemischen Mitteln nachgesagt wird.

Gerne beraten wir dich im Chat, wie du mit unseren Nahrungsergänzungsmitteln auch deinen Schlaf verbessern kannst, um dein Wohlbefinden, deine Gesundheit und deine Leistungsfähigkeit zu stärken.